Manche Situationen lassen sich mit einem Arbeitsbuch nicht klären: eine Ablehnung, die niemand erklärt. Ein Kind, das beim Termin funktioniert. Ein Gutachten, das mit eurem Alltag nichts zu tun hat. Dafür gibt es diesen Termin.
Ich führe durch das Gespräch. Du erzählst von euch, ich sortiere mit und sage dir, was für die Begutachtung zählt.
Anlass, Alter des Kindes, Diagnosen, Stand des Antrags. So kenne ich eure Lage, bevor wir sprechen, und wir verlieren keine Zeit mit Grundlagen.
Ich frage nach Situationen, die du selbst wahrscheinlich nicht erwähnen würdest. Genau die entscheiden über die Module.
Wir gehen die Bereiche durch, die bei euch ins Gewicht fallen, und ich sage dir, wie du sie beschreibst, ohne zu übertreiben.
Unterlagen, Fristen, Widerspruch, Leistungen danach. Alles, was du sonst in Foren suchen würdest.
Ich bin Silja, selbst ADHSlerin und Mutter eines autistischen Kindes mit ADHS. Dazu kommen zehn Jahre bei einer Krankenkasse, in denen ich gesehen habe, wie Anträge bewertet werden, und Jahre, in denen ich Familien beim Pflegegradantrag begleitet habe.
In diesem Termin sitzt dir also niemand gegenüber, dem du euren Alltag erst erklären musst. Ich weiß, wovon du sprichst, und ich weiß, wie es auf der anderen Seite gelesen wird.
Silja ♥
Du wählst deinen Termin selbst aus meinem Kalender, der Zoom-Link kommt automatisch per E-Mail. Bezahlen kannst du per PayPal, Klarna oder in Raten.
Du siehst alle freien Zeiten in meinem Kalender und buchst selbst. Zoom-Link und Erinnerung kommen automatisch.
{{ price }} einmalig, auf Wunsch in Raten. PayPal, Klarna, Kreditkarte oder Lastschrift.
Anlass, Alter des Kindes, Diagnosen, deine wichtigste Frage. Fünf Minuten, spätestens zwei Tage vor dem Termin. Dann kenne ich eure Lage, bevor wir sprechen.
Gerade dann. Vor dem Erstantrag lässt sich am meisten beeinflussen: welche Unterlagen ihr einreicht, wie ihr euren Alltag beschreibt und was du im Begutachtungstermin ansprichst. Nach einer Ablehnung ist der Weg deutlich länger.
Nein. Der Termin funktioniert allein. Viele Familien arbeiten danach mit dem Arbeitsbuch weiter, weil sie die Dokumentation in Ruhe zu Hause machen wollen.
Nein. Ich berate zur Vorbereitung, Dokumentation und Formulierung. Rechts-, Sozial- und pflegefachliche Beratung im engeren Sinn ersetzt der Termin nicht.
Nein, im Gegenteil. Wir sprechen offen über Belastungen, das ist ohne Kind einfacher. Wenn beide Elternteile dabei sein wollen, ist das gut.
Bis 48 Stunden vorher lässt sich der Termin ohne Kosten verschieben. Schreib mir einfach.
Auf Wunsch zeichne ich das Gespräch auf, damit du nicht mitschreiben musst. Sag es einfach am Anfang.
Ein Gespräch, ein Plan, drei Wochen Rückfragen. Danach weißt du, was ihr einreicht, was du sagst und woran du im Termin denken musst.
Die 1:1-Beratung dient der Vorbereitung und Orientierung. Sie ersetzt keine individuelle Rechts-, Sozial- oder Pflegeberatung und garantiert keinen bestimmten Pflegegrad. Die Entscheidung trifft die zuständige Pflegekasse auf Grundlage des Begutachtungsverfahrens.